Wir hatten unseren Stand am Buechibärger Weihnachtsmarkt Anfang Dezember an einem neuen Standort. Das Gefühl bewahrheitete sich. Der Standort an prominenter Lage mitten auf dem Markt wirkte sehr gut auf unsere Umsatzzahlen. Wir konnten sogar mit einer Innovation aufwarten. Zum ersten Mal servierten wir weissen Glühwein und das sogar erst noch aus unserem eigenen Glühweinkocher! Wie immer war Bernhard von Allmen hauptsächlich für den Aufbau verantwortlich. Ihn bringt nichts draus. Auch wenn das Verkaufshüttchen keine Theke hatte. Da geht er ganz schnell zum Schreiner, und lässt einen Laden zurechthobeln.

 

Auch auf Nadja Müller war wie immer Verlass. Sie kochte – dieses Mal mit Unterstützung von Nicole Stuber und Stefanie Marti – eine riesige Menge Glühweinsud. Als sich nach ei-nem besucherträchtigen Donnerstag bereits ein Glühweinengpass abzeichnete, kochte sie sofort noch weiteren Sud nach. Trotzdem, dass das Wetter die nächsten Tage nicht mehr so mitspielte, brauchten wir auch die letzten Reserven des Glühweinsuds.
Bei nasskalten Verhältnissen war der Einsatz auf dem schlammigen Parkfeld, wohl der anstrengendste der letzten Jahre. 

 

Zum ersten Mal seit Jahren stand uns während dem Weihnachtsmarkt die Turnhalle zur Verfügung. Am Freitag schrien wir unsere Damen gegen den vorher ungeschlagenen Leader aus Aeschi zum Sieg und am Samstag…. Obwohl eine gelbe Karte unseres Heimschiedsrichters Bernhard von Allmen beim Gegner von Aeschi für Diskussion sorgte, genossen die Aescher mehr als nur einen Becher unseres berühmten Glühweins.
Auch nächstes Jahr zähle ich auf den Einsatz aller, sei es beim Parkdienst oder beim Glühweinverkauf im Hüttchen. Der Weihnachtsmarkt ist und bleibt unsere wichtigste Einnahmequelle.